"Novecento"
A. Baricco

Regie: Cornelia Wagner

Bühne und Kostüm




 


Ronald Winter












Eine beeindruckende Premiere erlebten die Theaterbesucher am Mittwochabend im Foyer des Musentempels. „Novecento“ lebt von der bildhaften Sprache seines Autors Alessandro Baricco.
Ronald Winter entwarf eine schlichte Bühne, die vor allem durch ihre universell einsetzbaren Requisiten bestach.

Nordhäuser Allgemeine, 21.3.2003

v

Eingebettet in eine poetische Sprache nimmt das 1-Mann-Stück heiter bis melancholische Züge an. Zuweilen wird es sogar gespenstisch, wenn die einzelnen Figuren durch den Körper des Schauspielers Andreas Schachl sprechen.
Durch die unterschiedlichen Akzentsetzungen im Bühnenbild von Ronald Winter verändern sich auch mit spielerischer Leichtigkeit Raum und Zeit der Handlung.

Thüringer Allgemeine, 22.04.2003


"Mein Kampf"
G. Tabori

Regie: Jan Langenheim

Bühne und Kostüm

     

Beeindruckt vom ungewöhnlichen Auftakt des Stückes (...) wurden die Zuschauer schließlich über die Feuertreppe ins Theater unterm Dach geführt. Der Bühnenraum glich einem großem Lesesaal, das Publikum nahm mitten im Geschehen an U-förmig angeordneten Tischen Platz.

Nordhäuser Allgemeine, 27.11.2002



Hexe Hillary geht in die Oper"
P. Lund

Regie: Melanie Szymaszek

musikalische Leitung: Anette Franzke

Bühne und Kostüm

             












Langweilig wird die „Hexe Hillary“ nie. Das ist nicht zuletzt Ronald Winter zu verdanken, der das Bühnenbild entwarf. Dem Klavier entwächst ein Baum, und Hillarys Zimmer ist zur Hälfte mit Gras bewachsen. (...) 

Noten und Instrumente, Sänger und Dirigent werden auf der großen Papierrolle skizziert.

Nordhäuser Allgemeine, 4.10.2002

„Kinderstück mit Musik“ nennt sich diese Theaterfarce von Peter Lund, die im Theater unterm Dach eine viel belachte, heiter umjubelte Aufführung erlebte. Melanie Szymaszek hatte für einen kindgemäßen Ablauf gesorgt und Ronald Winter für eine kindlich schrille Dekoration und ebensolche Kostüme.

Thüringer Landeszeitung, 4.10.2002